Trendviertel 2023 Jetzt noch günstig kaufen möglich?

Trendviertel 2023 Jetzt noch günstig kaufen möglich?
Trendviertel 2023 Jetzt noch günstig kaufen möglich?
Der Name klingt wie Tomate. „Eden Tower“ heißt das kürzlich fertiggestellte Wohngebäude am Frankfurter Güterplatz. An der Außenfassade wachsen vertikale Pflanzen, während moderne Glasbalkone in den oberen Etagen den Blick auf die Skyline der Stadt freigeben. Trendviertel 2023 Jetzt noch günstig kaufen möglich?

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Höher, höher, höher, Frankfurt am Main: Nicht nur die Gebäude-, sondern auch die Grundstückspreise in der Mainmetropole sind in den letzten Jahren gestiegen. Doch jetzt verschärft sich das Bild in den Trendviertel 2023. Nun aber verschlechtert sich das Bild: In welchen Stadtteilen steigen die Werte am stärksten, und worauf sollten potenzielle Käufer achten? Das Handelsblatt gibt einen Überblick über den Mainzer Markt, basierend auf exklusiven Daten und Experteninterviews von vdpResearch, einer Tochtergesellschaft des Verbandes deutscher Kapitalbanken (vdpResearch).

Anschließend Neuerscheinungen und Angebote im Bereich Wohnung

Brandneu und zudem eben erst auf dem Marktplatz erschienen. Diese Produkte sollten sie sich auf jeden Fall anschauen.

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Wer sich für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung interessiert, sollte sich daher genauer ansehen, welche Stadtteile weiterhin attraktive Möglichkeiten bieten. Die besten Lagen der Stadt sind seit Jahren dieselben: das Westend, das Diplomatenviertel und das Holzhausenviertel.

Laut Engel & Völkers, einem der führenden Maklerunternehmen, wird der Durchschnittspreis in Westend-Süd im Jahr 2021 bei 9.984 Euro pro Quadratmeter liegen, während der Durchschnittspreis in Westend-Nord 9.065 Euro pro Quadratmeter betragen wird. In den begehrtesten Stadtteilen Frankfurts geht es derzeit um Luxuswohnungen mit höheren Preisen von bis zu 18 000 Euro pro Quadratmeter.

Kalbach und Unterliederbach – Viertel mit Potenzial

Allerdings finden laut vdpResearch die größten Marktveränderungen nicht immer in den teuersten Gebieten statt. Experten zufolge sind die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser vor allem in den nördlichen Regionen Kalbach-Riedenberg und Unter Unterliederbach überdurchschnittlich stark gestiegen.

Die Daten zeigen, dass die Kaufpreise in beiden Bezirken um durchschnittlich 7,6 Prozent gestiegen sind. „Kalbach und Unterliederbach haben noch großes Potenzial“, sagt David Schmitt, Geschäftsführer von Engel & Völkers in Frankfurt. Der Wohnungsbestand ist recht groß, die Viertel haben noch nicht viel Interesse

geweckt, und der Generationswechsel bringt neue Angebote auf den Markt.

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