Bademodetrends 2017 Frauen/Männer

Die Bademoden – Trends für 2017

Es ist Februar und es mag noch Winter sein, aber die Kälte wird sich nicht mehr lange halten, und die diesjährige Strand-Fashion benötigt einiges an Vorbereitung, damit wir auch bei der jährlichen Schönheit-Bräunungs-Kur absolut stylish auftreten können. Dabei sind nicht nur die Frauen, sondern auch mal die Männer gefragt (das Fitnessstudio ruft doch schon nach euch, nicht wahr?).

Ein Jahr ohne Langeweile

Wer sich schon immer mal gewünscht hat, das es keinen extremen Mainstream in der Fashion gibt, der wird sich dieses Jahr wohl richtig austoben können. Nicht nur das wir schon vollkommen neue Stilrichtungen in Outwear und Schuhen haben, so schlägt sich der Aufbruch ins Neue auch im Swimwear Thema aus.

Einige Labels präsentieren bereits ihre Kollektion der gegenwärtigen Saison und ganz frei könnte man es unter “Schrill bis Romantisch” deklarieren. So erkennen wir in sehr vielen Modellen eine ausgeprägte Vielfältigkeit in denen viele alte Trends aufgegriffen werden, Trends miteinander kombiniert werden, aber auch völlig neue Elemente ins Spiel zwischen Mann und Frau kommen.

Bikinis und Co. werden sehr mädchenhaft

Mädchenhaft soll hier keineswegs abwertend wirken, doch diese Saison soll wieder mit Reizen jeweiligen Geschlechts gespielt werden: Also die lieben Damen! Zeigt eure Kurven! Besonders stark vertreten sollen dieses Jahr die “New Romantics” sein, dabei wird mit verschiedene Volants, Blumenmustern, dem Ethno-Trend, klar strukturierten Formen aber auch zarten Farben herumhantiert. Mit diesen grob zusammengefassten Trends, spielen aber viele viele Kleinigkeiten auch eine tragende Rolle.

So finden wir einen Trend der MakeUp-Szene wieder, in dem sich dieses Jahr auch Nude-Töne in die Bademode eingemischt haben, was besonders dem Kurven-Thema zugute kommt. Auch Schuh-Trends setzen sich in der Strand- und Pool-Fashion um, so dass auch hier keine Pastellfarben und -modelle fehlen dürfen sowie Applikationen, bzw. üppige Volants welche nun auch besonders auf Jacken, Hosen und Schuhen vertreten sind, entgehen der Beachwear nicht. Gleichstark mit der Einfarbigkeit, ziehen auch niedlich verspielte Blumenmuster mit in die Trends für 2017 mit ein.

Nanu? Die 80er?

Auch für Baywatch-Feeling ist dieses Jahr gesorgt. Somit ist auch für alle die gesorgt die Rüschen und ChiChi-Kram nicht wirklich etwas ist.
So zeigen sich die 80er Jahre in knalligen Farben, vorrangig natürlich in Orange und Rot. Aber auch in plakativen Schriftzügen und sogar in Metallic-Tönen, die dann aber wohl eher der derzeitigen Mode nachempfunden sind.
Dazu noch ein passend hoher Beinausschnitt für Badeanzug und Bikini und violà, da haben wir auch Baywatch wieder an den Strand gebracht. Wir warten dann schon mal auf die ersten Videos, in denen in Zeitlupe dem Sonnenuntergang entgegengelaufen wird ;)!

Auch die letzte Saison zeigt ihre Präsenz

So wie es schon Lena Gercke in ihren Instagram bewiesen hat, so setzen sich auch wieder die etwas knapperen Bikinis durch. Sehr viel Haut kann aber auch durch die transparenten Bikinis gezeigt werden, sodass auch die Einsätze aus Mesh weiterhin im Trend bleiben. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wird dieses Jahr Mesh eine sehr große Rolle für die zarte Verhüllung sein, denn Semitransparenz ist sexier als “klare Tatsachen”.
Für solche Mode ist besonders schwarz angesagt; ABER! bedenkt, das schwarz schnell blass machen kann, also doch vorher ein paar Stunden in der Sonne sein, bevor man dazu greift.

Die neuen Schnitte

Auch die neuen Schnitten unterteilen sich in Sinnlichkeit und Action. So sehen wir diesmal Off-Shoulder-Bikinis und Schwimmer Tops.
Dabei zeigen die Off-Shoulder-Modelle als sehr dominant, und werdenw ohl den Großteil der Styles ausmachen. Für die richtige Sinnlichkeit kommen die Carmenausschnitt dazu, diese sind dann aber auch wirklich als “Liege-Mode” gedacht, um den einen oder anderen guten Eindruck zu hinterlassen. Wer am Strand ist, um auch im Wasser sich auszutoben, sollte dann eher zu den Schwimmer-Tops greifen. Das enganliegende Oberteil sitzt bombenfest, verleiht einen sportlichen Charakter und hält auch einiges aus.

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Der Traum vom Strandurlaub

Natürlich können wir uns nicht nur auf den Strand selbst beschränken, vielleicht gibt es ja auch einen kurzen Besuch bei der Strandbar, oder es dreht sich um eine Pool-Party, oder oder oder… Dafür sind natürlich kleine Accessoires lebensnotwendig. Nicht nur ein Sonnenhut, oder ein paar schicke Armbänder können dem Bikini, oder Anzug helfen. Der Pareo, das leichte Stofftuch aus Polynesien, ist dieses Jahr wieder besonders gern gesehen und gibt dem Aufenthalt den richtigen Urlaubsflair.

Die Bademode der Männer

Nun während die Frauen sich mit der Vielfalt an Strand-Fashion herumärgern können, so bleibt die Auswahl der Männer doch etwas verhaltener. Und das hat auch seinen Grund. Bikinis und Badeanzüge umspielen den Körper der Frau, wobei der Mann wiederum zeigen soll was er hat, wie bereits erwähnt das Spiel zwischen Mann und Frau. So sehen wir auch dieses Jahr in der Männerabteilung sehr sportliche Schnitte und Modelle, damit der Fokus dann doch auf den trainierten Sixpack, Beine und sonstiges fällt.

Thank God it’s gone

Mit einer sehr zweischneidigen Einstellung konnte der Badeslip… ja der Badeslip, 2016 ein Comeback feiern, wo er doch sich wenige Jahre zuvor langsam sein Weg zu den Trends erkämpfte. Damit ist glücklicherweise Schluss. 2017 gibt es das sehr knappe Höschen für den Mann nicht mehr. Viel zu oft musste man beobachten wie der Badestoff vollkommen falsch genutzt wurde.

Es ist ja kein Geheimnis das der Badeslip absolute Modelmaße voraussetzt, also einen knackigen Hintern, durchtrainierten Körper und ein… ordentliches Gemächt, aber wenn nun alles gar nicht zutrifft, warum zieht man es dann trotzdem an? Das kann echt den Strand-Tag ruinieren, oder vielleicht für eine Menge Lästereien sorgen.

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Sportlich: Ja, aber auch bitte lässig!

Während die Fitessstudios dieses Jahr nochmal eine hohe Zuwanderung erleben dürfte, so gibt die Mode doch einen noch relativ verzeihenden Look für alle, die zu spät angefangen haben ihren Körper strandfein zu machen. Badeshorts sollen diesmal die Vertreter der Saison 2017 sein und bilden ein absolutes Pendant zu den Badeslips (Halleluja!). Mit den Badeshorts lassen sich dann auch durchaus mal Überreste vom weihnachtlichen Festschmaus cachieren, dabei sollte man die Shorts aber bitte nicht über den Bauch ziehen!

Die cachierende Wirkung kommt eher durch die auffälligen Farben oder Prints. Dazu sollte man vielleicht noch erwähnen das man die Badeshorts nicht mit Bermudas verwechseln sollte. Bermudas sind auch in 2017 absolut out und kommen vielleicht mal in einer anderen Saison wieder angesurft.

Prints als A und O für die Herren

Die Bademode der Herren wird durch die Prints doch mal etwas auffälliger. Dabei soll es nicht knallig wirken, sonder sommerlich und gibt damit doch ein recht ausgewogenes Bild. Besonders die “All-Over-Prints” aber auch digitale Prints versuchen langsam sich in der Mode zu integrieren. Für den Besuch an der Bar oder Party, lässt sich ein weiter geschnitteneres Polo-Shirt prima kombinieren.

Und etwas Schwung in der Farbe

Auf den ersten Blick haben sich die Farben wohl kaum geändert. Die Blau-Palette ist immer noch der Tonangeber und stärkste Vertreter, wenn es um Sachen Strand-Fashion geht. Doch die starre Entwicklung wird jetzt doch mal angegangen. Wie schon erwähnt können Prints jetzt einiges an Stil herausholen, und man kann damit auch kaum etwas falsch machen, besonders wenn man sich mit Style recht schwer tut.

In der Farbe schwingt es auch eher zu pastellartigen Tönen um, ein schönes Babyblau beispielsweise. Aber auch matte Töne können sich dieses Jahr sehen lassen. Natürlich gibt es auch noch Nachzügler der letzten Saison, sodass man immer noch mit knalligen Farben wie Orange und Rot herumlaufen kann, um vielleicht die Frauen im Baywatch-Feeling zu supporten.

Und was passt jetzt zu wem?

Erstmal kann man als allgemeine “Messhilfe” die Hände nehmen. Eine passende Shorts sollte etwas eine Handbreite über dem Knie enden.
Mit etwas längeren Modellen könnte man auch einige kleine Problemzonen cachieren, aber dabei sollte man darauf achten nicht knielange oder überknielange “Badeshorts” zu nehmen. Die sehen nicht nur extrem billig aus, sie haben auch nicht wirklich etwas mit der Strandoptik zu tun… wer auch immer auf die Idee kam dieses absolute No-Go zu designen.

Kleine Männer sollte eher zu kürzeren Shorts greifen, während die größeren Herren der Schöpfung auf die längeren Modelle zugreifen können. Für ordentlich durchtrainierte sollten die knappen Badeshorts, also die schon am Oberschenkel enden, etwas Interessantes sein, wenn man(n) denn nicht die Leg-Days übersprungen hat.

Zum Schluss sollte man noch auf seinen Hautton achten, wer gerade in die Saison startet und noch recht blass wirkt, sollte ja die Finger von Schwarz, oder dunkelblau lassen. Das macht nur noch unnötig blasser, außer man steht auf einen Leichen-Style… wäre zumindest mal was neues *hust*. Genauso gilt ein tabu bei knalligen Farben, da gilt dasselbe wie für Schwarz.

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